Sterben Banker aus? Nein!

 „Vielverdiener und nur am eigenen Wohl interessiert“ – dies sind nur zwei der vielen Klischees zu Bankkaufleuten. Wegen der Vorurteile lehnen Schulabsolventen von vornherein die Anstellung in der Bank ab. Dabei haben die meisten keine Vorstellung, wie wenig diese der Realität entsprechen. Es gibt mehrere gute Gründe, warum die Ausbildung in der Bank ein guter Baustein für die zukünftige Karriere ist.

Zum einen muss man kein Mathegenie sein, um eine Ausbildung in der Bank beginnen zu können. Es werden nämlich nicht nur schulische Noten, sondern vielmehr charakterliche Eigenschaften berücksichtigt.

Außerdem hört das Lernen nach der Ausbildung gar nicht auf. Im Gegenteil, als Bankkaufmann/-frau kann man sich, je nach Interessensgebiet, auf viele verschiedene Arten weiterbilden.

Wer gerne mit Menschen zusammenarbeitet, ist in der Bank genau richtig. Nicht nur der ständige Kontakt zu Kunden, sondern auch zu den Kollegen gestaltet den Tag als abwechslungsreich.

Bankkaufmann/-frau zu sein, bedeutet nicht nur, die ganze Zeit hinter dem Schalter zu stehen. Während der Ausbildung durchläuft man mehrere Abteilungen und lernt dadurch, wie vielseitig der Beruf ist.

Eine Ausbildung in einer Bank ist somit nicht so schlecht, wie sie meistens dargestellt wird. Letztendlich kommt es auf die persönlichen Interessen an. Inwiefern eine Ausbildung in der Bank für einen in Frage kommt, kann man am besten anhand eines Praktikums entscheiden.